Ich bin dafür schon fast mit dem zweiten Teil fertig (*flüster* naja, noch 50 Seiten und dann....!).
Die Bücherdiebin spielt zur Zeit des WK II und es geht darin um ein Mädchen, das zu Pflegeeltern kommt, weil die Mutter sich nicht mehr um sie kümmern kann.
Die Geschichte wird vom Tod erzählt, aber es ist kein schrecklicher, grausamer Tod, sondern mehr eine neugierige, einfühlsame Gestalt.
Zum ersten Mal findet das Mädchen nur ein Buch (will nicht verraten wie und wo, falls es jemand von euch auch bald liest, was ich nur empfehlen kann!), aber später stiehlt sie auch welche.
Jedenfalls geht es eben um dieses Mädchen, ihre Pflegeeltern, den Nachbarsbuben, einen Juden (eigentlich viele Juden, aber auch um einen speziellen), die Frau des Bürgermeisters und noch viele andere Personen, deren Geschichten man auch erfährt.
Und dann geht es um Worte und Farben, die auch eine große Rolle spielen.
Ich war, als ich fertig war, zuerst gar nicht fähig, gleich wieder in den Alltag einzutauchen, ich hab zuerst ein paar Minuten gebraucht, bis ich die Liesel nicht mehr vor mir gesehen hab.
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen