Örks, also ich stell mir Arie ganz anders vor, aber wahrscheinlich liegt da mein 'Fehler'. ;)
Ob er seine Frau wirklich so sehr geliebt hat, finde ich, geht aus der Geschichte gar nicht so hervor, vielleicht hat er es nur geliebt, dass sie ihn so geliebt hat.
Verstehst du was ich meine?
Ich glaube, er ist gar nicht fähig, wirklich zu lieben, ihm geht es immer nur darum geliebt zu werden.
Außerdem muss ich ehrlich sagen, ich hätte Angst vor ihm, so wie er teilweise auszuckt.
Zu Ja'ara - es ist natürlich die Geschichte ihrer Emanzipation aus der Abhängigkeit, ich finde es auch gut, dass sie am Ende endlich zu sich selbst findet.
Allerdings habe ich nicht heraus gelesen, dass sie ihre ganzen Ängste und, ich sag das jetzt mal so - Neurosen, überwunden hätte.
Für mich sieht es so aus, dass sie jetzt mal ihre Beziehungen geordnet hätte, allerdings alle anderen Geschichten genauso unverarbeitet geblieben sind.
Der frühe Tod des Bruders z.B. oder das Verhältnis zur Mutter.
Da hat sie noch sehr viel zu verarbeiten und zu ordnen.
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